Pressespiegel

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. in den Medien

01.03.2017 Finanzen.de:
Das Verbraucherportal „finanzen.de“ hat den Öffentlichkeitsbeauftragten des BbP, Gerhard Schindler, zu Pflegekindern mit Behinderung interviewt. Unter dem Titel „Unterstützung für Pflegeeltern: Bundesweit gültige Regeln gefordert“ werden unter anderem die Forderungen des Runden Tischs der Adoptiv- und Pflegeelternverbände nach verlässlichen Standards für Pflegefamilien in ganz Deutschland zitiert.
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24.09.2016 Reutlinger General-Anzeiger:
Janis McDavid hat als kleines Kind über die Vermittlungshilfe des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. eine neue Familie gefunden. Inzwischen ist er 25 Jahre alt und als „Mann ohne Arme und Beine“ in zahlreichen Medien präsent, seit er als Motivationsredner auftritt und der Herder-Verlag sein Buch „Dein bestes Leben“ veröffentlicht hat.
20160925_175707-abwDer Reutlinger General-Anzeiger porträtiert Janis McDavid unter dem Titel „Mit Charme und Mission“, angekündigt sogar mit einem Bild auf der Titelseite. Im Text heißt es unter anderem: „Seit er bei Markus Lanz auftrat und im SWR-Nachtcafé, ist Janis McDavid in immer mehr Medien präsent. Seine neue Prominenz sieht er dabei mehr als Chance denn als Last: ‚Auf der Straße angeschaut wurde ich schon immer‘, meint McDavid, ‚aber jetzt bin ich der, der mit einer gewissen Botschaft auftritt. Das macht es für mich interessant.‘“
[Beitrag als PDF, 1,4 MB – mit freundlicher Genehmigung des Reutlinger General-Anzeigers]

27.06.2016 Frühgeborene:
Das Verbandsmagazin des Bundesverbands „Das frühgeborene Kind“ e.V. widmet seine Ausgabe 2/2016 dem Thema „Frühgeborene in Pflegefamilien“. Dabei wird auf mehreren Seiten auch der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. vorgestellt – mit Beispielen von Früchchen, die in einer Pflegefamilie aufwachsen, ebenso wie mit seinen grundsätzlichen Anliegen.
[Beitrag als PDF, 1,5 MB – mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber]

17.06.2016 Lebenshilfe-Zeitung:
An einem Beispiel aus Saarbrücken beschreibt die Lebenshilfe-Zeitung, wie Kinder mit Behinderung vom Leben in einer Pflegefamilie profitieren können. Dabei wird auch der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. als Vermittlungshilfe genannt. Am Ende des Beitrags werden die Anforderungen an eine Pflegefamilie beschrieben: „Ein Pflegekind mit erhöhtem Förderbedarf aufzunehmen, können sich zunächst einmal nur wenige Menschen vorstellen. Dabei muss man hierfür kein Fachmann sein. Enthusiasmus, Warmherzigkeit, Geduld, die Freude an Kindern sowie die Bereitschaft mit einem Pflegekinderdienst zu kooperieren, sind wesentliche Anforderungen.“
[Beitrag als PDF, 244 KB – mit freundlicher Genehmigung der Lebenshilfe-Zeitung]

04.02.2016 Ems-Zeitung, Papenburg:
Der Lions Club Papenburg hat den Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. zusammen mit fünf weiteren Initiativen mit dem Erlös seiner Benefizveranstaltungen bedacht.
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05.01.2016 Neue Osnabrücker Zeitung:
Unter dem Titel „Leben mit fetalem Alkoholsyndrom: Papenburgerin bekam Korn und Bier im Mutterleib“ beschreibt die Neue Osnabrücker Zeitung am Beispiel einer jungen Frau, welche Folgen es für ein Kind haben kann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Alkohol trinkt. Dabei wird auch die Kinderärztin Prof. Dr. Andrea Caby zitiert, die Leitlinien zur FAS-Diagnostik veröffentlicht hat. Außerdem kommen Gisela Michalowski, Vorsitzende von FASD Deutschland e.V., und Kerstin Held, Vorsitzende des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V., zu Wort.
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In einem Kommentar mit dem Titel „Wachsam sein“ fordert die Autorin doppelte Ehrlichkeit: Es dürfe nicht länger verharmlost werden, dass auch kleine Mengen Alkohol einen Fötus schädigen können. Und wer von FAS betroffen ist, dem dürfe seine Diagnose nicht vorenthalten werden – was auch für Pflegefamilien gelte, die ein FAS-Kind aufnehmen.
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26.11.2015 Neue Osnabrücker Zeitung:
Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. hat von der Barmer GEK einen Scheck über 3.000 Euro erhalten. Das Geld fließt in die Finanzierung der Fachtagung „Pflegekinder mit intensivmedizinischem Bedarf“ im Februar 2016 in Papenburg. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über die Scheckübergabe und zitiert Darius Mandok, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK: „Die solidarische, gesetzliche Krankenkasse hat den Auftrag, Projekte zur Selbsthilfeförderung zu unterstützen.“
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09.09.2015 Die Welt, Berlin:
„FASD ist die einzige Behinderung, die zu 100 Prozent vermeidbar ist“, zitiert die „Welt“ am „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ Gisela Michalowski, BbP-Mitglied und Vorsitzende von FASD Deutschland e.V. Sie kümmert sich um vier Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol tranken.
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19.08.2015 Nordwest-Zeitung, Oldenburg:
Der Lions-Club Brake hat ein Lagerungsnest für ein zweijähriges Pflegekind gespendet. Die Nordwest-Zeitung portraitiert aus diesem Anlass die BbP-Vorsitzende Kerstin Held und ihre (Pflege-)Familie.
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29.07.2015 Ems-Zeitung, Papenburg:
Die Ems-Zeitung berichtet über einen Zuschuss der Krankenkasse DAK-Gesundheit zum neuen Logo des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Neue Osnabrücker Zeitung können Sie hier ein Bild des Beitrags anschauen.
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17.12.2014 Freizeit Revue:
Die Wochenzeitschrift Freizeit Revue veröffentlicht eine ganze Seite über Angelika Simmank, die seit Jahrzehten nicht nur Pflegekinder aufnimmt, sondern sich auch im Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. engagiert. Unter dem Titel „Der Engel der unheilbar kranken Kinder“ beschreibt der Beitrag ihr Leben mit den Pflegekindern Christian und David und berichtet, wie der Verein „Aktion Kinderträume“ ein spezielles Fahrrad finanziert hat. Mit freundlicher Genehmigung des Burda-Verlags gibt es hier die Seite als PDF zu sehen.
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19.11.2014 Mitteldeutsche Zeitung, Halle:
„Das hallesche Jugendamt hat im Fall eines schwerbehinderten, fünf Monate alten Säuglings nach Intervention des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder eingelenkt“, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Er werde jetzt doch in eine Pflegefamilie statt in ein Heim vermittelt. „Der Bundesverband behinderter Pflegekinder hatte zuvor schwere Vorwürfe gegen das hallesche Jugendamt erhoben.“ Die Mitteldeutsche Zeitung zitiert außerdem die Geschäftsführerin des Fachpflegedienstes Pfiff Hamburg, Alexandra Bossen: „Mit dem Ausgang bin ich, insbesondere im Hinblick auf das Kindeswohl, sehr zufrieden. Offensichtlich hat der öffentliche Druck gewirkt.“
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18.11.2014 hallelife.de:
Das Online-Magazin „hallelife“ berichtet als erstes über die Entscheidungsänderung im Jugendamt Halle. Unter dem Titel „Schwerbehindertes Kind darf nun doch in eine Pflegefamilie“ heißt es: „Das Sturmlaufen der Organisationen und Vereine hat nun scheinbar doch zu einem Umdenken im Jugendamt Halle geführt.“
Ans Ende ihres Beitrags setzen die Verfasser von hallelife sogar einen ganz persönlichen, emotionalen Absatz: „Menschen die soviel Mut, Kraft und Liebe aufbringen können und sich eines so kleinen hilflosen Menschen annehmen, wissen genau was sie tun. Sie verdienen allen Repekt dafür. Wir wünschen dem kleinen Jungen und seiner neuen Familie ALLES GUTE im Leben.“
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17.11.2014 hallespektrum.de:
„Keine Pflegefamilie für schwerbehindertes Kind? Jugendamt Halle in der Kritik“ überschreibt das Online-Magazin „HalleSpektrum“ seinen Beitrag, in dem des die gemeinsame Pressemitteilung von BbP und Pfiff aufgreift: „Das Jugendamt in Halle (Saale) steht heftig in der Kritik. Es verweigere für einen schwerstbehinderten, fünf Monate alten Säugling eine Pflegefamilie, kritisiert der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP).“
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17.11.2014 hallelife.de:
Das Online-Magazin „hallelife“ veröffentlicht die gemeinsame Pressemitteilung des Bundesverbands behinderter Pflegekinder und des Fachpflegedienstes Pfiff Hamburg mit dem Titel: „Jugendamt Halle verwehrt einem schwerbehinderten Kind das Recht auf familiäre Unterbringung“.
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