Gesetz zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe soll in dieser Legislaturperiode erarbeitet werden

Unsere Vorsitzende Kerstin Held und unser Referent Alim Khaliq stellen heute im Rahmen der Veranstaltung „Kinderschutzkonzepte + das Zusammenwirken der Hilfesysteme“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) das Projekt Noteingang vor.

Zu Beginn des heutigen zweiten Tages hatte Dr. Heike Schmid-Obkirchner (Leiterin des Referats „Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) das Wort. Zur Überraschung aller erklärte sie, dass die Gesetzgebung zur endgültigen inklusiven Lösung noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll. Damit wird die geplante gesetzliche Anpassung auf die inklusive Kinder- und Jugendhilfe gut zwei Jahre früher festgesetzt!

Im Frühjahr soll es eine Auftaktveranstaltung zu einem neuen Beteiligungsprozess geben.

Die BbP-Vorsitzende Kerstin Held sagt dazu:

„Der Zug zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe ist kein Schnellzug mehr, es ist ein Hochgeschwindigkeitszug. Wir werden unser Ticket für diesen Zug im Sinne unserer Pflegekinder mit Behinderung bestmöglich nutzen!“

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Eine Pflegeschwester in inniger Zwiesprache mit ihrem jüngeren Pflegebruder auf einer Bank vor grünem Gebüsch.