„Werkzeug für Entscheidungsträger“: Handreichung zur inklusiven Pflegekinderhilfe ans Familienministerium übergeben

Kinder- und Jugendrat des BbP gestaltet besondere Überreichung in Berlin

3 Personen auf einer Bühne
Dr. Petra Bahr (links), Staatssekretärin im Familienministerium, bekommt die BbP-Handreichung von Maximilian Held (Mitte) und Can. [Foto: Gerhard Schindler]
Bei einer eigenen Veranstaltung hat der Kinder- und Jugendrat des BbP heute die Ergebnisse unseres Beteiligungsprozesses zur inklusiven Pflegekinderhilfe offiziell an das Familienministerium in Berlin übergeben. Dr. Petra Bahr vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) hat die gut 100 Seiten starke Handreichung entgegengenommen.

„Die Handreichung zur inklusiven Pflegekinderhilfe wird einen wertvollen Beitrag leisten. Sie wird allen Akteuren im Feld eine praktische Hilfestellung sein“, sagte Bahr und betonte die Notwendigkeit der besseren Zusammenarbeit zwischen Behörden, Pflegefamilien und dem Gesundheitswesen. Die Handreichung werde auch als wertvolles Instrument dienen, um die Inklusion in den Bereichen Bildung, Freizeit und Arbeit voranzubringen.

„Wir geben damit Pflegefamilien, Fachkräften und politischen Entscheidungsträgern ein Werkzeug an die Hand, das aufzeigt, wie inklusive Pflegekinderhilfe konkret gestaltet werden kann“, erklärt Kerstin Held, Vorsitzende des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V. „Mit unserer Handreichung wollen wir den handelnden und verantwortlichen Personen im System ein Handwerkszeug bieten, um gemeinsam eine bessere Zukunft für die inklusive Pflegekinderhilfe zu schaffen.“

 

Mehr zur Übergabe der Handreichung.

Zu unserer Pressemitteilung.

Zum Artikel aus unserer „mittendrin“ [PDF, 220 KB]

Zurück zur Übersicht