Beratung

Die Beratung unserer Pflegefamilien ist einer der großen Schwerpunkte des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V. Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeiten unsere Mitglieder mit unterschiedlichsten Kindern. Daraus ist ein Erfahrungsschatz erwachsen, den unsere Spezialisten gerne teilen. Denn so vielfältig wie unsere Kinder sind die Themen, die uns beschäftigen.

Folgende Beratungsschwerpunkte bieten unsere ehrenamtlichen Berater unseren Mitgliedern an:

  • Beratung in Jugend- und Sozialhilfe-Fragen
  • Beratung zu Fragen der Hörbehinderung und Gehörlosigkeit, Cochlea-Implantat
  • Beratung für Eltern von Kindern mit der fetalen Alkoholspektrumsstörung (FASD)
  • Beratung zu Blindheit und Sehbehinderung
  • Beratung zu Vormundschaft, Pflegschaft und gerichtlicher Betreuung Erwachsener
  • Beratung zu Kindern mit degenerativen Muskelerkrankungen und begrenzter Lebenserwartung
  • Beratung zu steuerrechtlichen Fragen und zu Kindergeldangelegenheiten
  • Beratung zu versicherungsrechtlichen Fragen
  • Beratung zu Förderung und Integration geistig behinderter Menschen mit belastenden Verhaltensweisen
  • Beratung zu Spina bifida und zum Shaken Baby Syndrome / Battered-Child-Syndrom
  • Beratung bei Fragen zu häuslichen Pflegediensten und Intensivmedizin, Heimbeatmung, PEG-Sonden, Palliative Care / Palliativpflege
  • Beratung zu Intensivpflegekindern
  • Beratung für gleichgeschlechtliche Beziehungen und ihre Alltagskompetenzen
  • Beratung zu SGB XI und Fragen der allgemeinen Grundpflege
  • Beratung zu Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz
  • Beratung zu sexuellem Missbrauch und Trauma
  • Beratung zur Krisenintervention bei Tod und Unfall mit Verletzten

Die jeweiligen Telefonnummern und Kontaktadressen erhalten Sie über die Geschäftsstelle oder in unserer Fachzeitschrift „mittendrin“.

Bitte bedenken Sie, dass alle Auskünfte unserer ehrenamtlichen Berater nach bestem Wissen und Gewissen erfolgen. Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. kann weder eine Garantie für die Richtigkeit noch eine Haftung übernehmen. Wir empfehlen: Informieren Sie sich stets aus mehreren seriösen Quellen und nehmen Sie für Ihr Anliegen bei Bedarf die Hilfe eines spezialisierten Anwalts in Anspruch.

Zu allen Fragen rund um die Vermittlung von Pflegekindern mit Behinderung oder chronischer Erkrankung hilft unsere Geschäftsstelle weiter.