Pressespiegel

Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. in den Medien

13.07.2019 ZDF „Menschen – das Magazin“:
Das ZDF und die Aktion Mensch widmen eine komplette Ausgabe ihrer Sendung „Menschen – das Magazin“ dem Thema Pflegekinder mit Behinderung und dem Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. Dazu hat ein Kamerateam zum einen die Familie von Kerstin Held, unserer Vorsitzenden, zuhause besucht, zum anderen einen Tag lang das BbP-Familientreffen in Haltern am See begleitet. Dabei sind zwei Beiträge entstanden, die unter dem gemeinsamen Titel „Zuhause statt im Heim“ deutlich machen, warum eine Pflegefamilie für fast alle Kinder, gerade auch mit Behinderung, die bessere Alternative ist.

In zwei Zitaten bringt Kerstin Held das auf den Punkt:

„Das Wort ‚Mama‘ bekommt für die Kinder eine Bedeutung, wenn sie in einer Pflegefamilie sind. Was ich ihnen gebe, ist ein Bindungsangebot – etwas Verlässliches. Ich bin da, und nicht nur acht Stunden und geh nach Hause, sondern ich bin da, wie eine Mama halt da ist.“

„Es ist so, dass Bindung ein Wunderheilmittel ist. Dieses wunderbare Beimittel Liebe, was die Pflegefamilie liefert, ist die beste Rehabilitation, die unsere Kinder haben können, aber die auch ich haben kann. Das ist etwas, was Heim nicht schaffen kann.“

Der Beitrag selbst schlussfolgert:

„Ob ein Kind zu einer Pflegefamilie kommt, ist letztlich vom Engagement des einzelnen Sachbearbeiters abhängig. Eine feste Regelung gibt es nicht. Der Verband möchte das ändern. Und eine Gleichbehandlung der Kinder erreichen. Weil nur in Pflegefamilien die Kinder einen Familienalltag und feste Bezugspersonen kennenlernen. Diese Bindung fördert eine positive persönliche Entwicklung.“

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29.03.2019 NDR Talkshow:
Zu Gast in der Talkshow des NDR-Fernsehens berichtet Kerstin Held, wie ihr Engagement für Pflegekinder mit Behinderung entstanden ist und wofür sie sich als Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. einsetzt. Ihr Gespräch mit Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt kann man online anschauen.
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15.03.2019 SWR4 Tübingen:
Für einen Beitrag in seinem regionalen Radioprogramm war der Sender SWR4 zu Besuch bei unserer Mitgliedsfamilie Ursula und Gerhard Schindler – „Pflegeeltern aus Gomaringen, die sich bessere Gesetze für das Wohl behinderter Pflegekinder wünschen“, wie es im Beitrag heißt. Darin wird vor allem thematisiert, dass die meisten Pflegekinder mit Behinderung zwar mit Beginn der Volljährigkeit genau denselben Betreuungsbedarf haben wie vorher, aber nur selten geregelt ist, wer diese Leistungen bezahlt. Außerdem berichten die Pflegeeltern, „wie über wachsende Bindung die Kinder Entwicklungsfortschritte machen“. Weiter heißt es: „Trotzdem betrachten die Behörden Heime nach wie vor als erste Wahl für behinderte Kinder, die bei ihren Eltern nicht bleiben können.“ Aus ihrer Erfahrung heraus meinen die Interviewten allerdings, „Pflegefamilien seien für die meisten Kinder viel besser“.

05.02.2019 Reutlinger General-Anzeiger:
Der Reutlinger General-Anzeiger nimmt die Verleihung des Deutschen Engagementpreises zum Anlass, um mit unserem Öffentlichkeitsbeauftragten Gerhard Schindler über seine Pflegekinder und notwendige politische Veränderungen zu sprechen. Unter dem Titel „Eine Frage des Glücks“ heißt es unter anderem: „Die Kinder profitieren also sehr von der familiären Unterbringung. Sie sei aber auch deutlich günstiger als in einer Einrichtung, sagen die Schindlers. Die Gesetzeslage zwingt die beiden, mehr über Geld zu reden, als sie eigentlich wollen. Pflegefamilien, die Kinder mit Behinderungen aufnehmen, stecken oft viel Energie in Verhandlungen mit Krankenkassen und Ämtern. Da geht es beispielsweise um pflegerisch geschulte Nachtwachen, die bezahlt werden müssen oder um rollstuhlfähige Autos, die benötigt werden. So sei es oft ‚eine Frage des Glücks‘, wer in den jeweiligen Ämtern zuständig ist.“
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03.02.2019 NDR:
In seiner Nachrichtensendung „Hallo Niedersachsen“ berichtet das NDR-Fernsehen unter dem Titel „Den Alltag meistern mit vier behinderten Kindern“ über das Leben unserer Vorsitzenden Kerstin Held mit ihren Pflegekindern. Die Redaktion fragt sich: „Was treibt sie an und mit welchen Herausforderungen hat sie zu kämpfen?“ In einem fast siebenminütigen Beitrag beschreibt sie das Lebensmodell von Kerstin Held und die Schwierigkeiten, die immer wieder vor allem bei Kostenübernahmen und rechtlichen Fragen auftreten.
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15.12.2018 Nordwest-Zeitung:
„Bürokratie ist die größte Herausforderung“ überschreibt die Nordwest-Zeitung ihr Gespräch mit der BbP-Vorsitzenden Kerstin Held über den Deutschen Engagementpreis und die Schwierigkeiten für Pflegefamilien. Darin heißt es zunächst: „‚Dieser Preis steht für jede Familie, die einem Kind mit Behinderung ein Zuhause schenkt und alles dafür tut, dass es diesem Kind wohl ergeht‘, so Kerstin Held in Berlin in ihrer Dankesrede. ‚Wir freuen uns besonders darüber, dass unsere Thematik wahrgenommen wird. Besonders freuen wir uns über die gute Zusammenarbeit mit den Ministerien auf Bundesebene.‘“
Inklusion werde auf lokaler Ebene vielfach schon gelebt, heißt es weiter, doch die generellen Voraussetzungen seien schwierig: „Zwar haben Kinder mit Behinderungen durchaus ein verbrieftes Recht auf Unterbringung in Familien. Die Gesetzeslage ist allerdings eher ein Kompromiss: Behinderte Kinder fallen in die Zuständigkeit der Sozialämter; und die bringen traditionell eher in Heimen unter. Gesunde Pflegekinder werden von Jugendämtern betreut. Und die Gesetze werden dazu noch überall anders interpretiert. Gemeinsam mit anderen Eltern behinderter Pflegekinder kämpft Kerstin Held daher darum, dass die Kinder gesetzlich gleichgestellt werden.“
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12.12.2018 Westfälische Nachrichten:
In ihrer Regionalausgabe Baumberge berichten die Westfälischen Nachrichten über zwei Gymnasiasten aus Nottuln, die mit einem Projekt ihrer Schule für den Deutschen Engagementpreis nominiert waren und deshalb auch die Preisverleihung in Berlin besuchten. Weiter heißt es: „Eine besonders berührende Begegnung: Die Schüler lernten zufällig Kerstin Held kennen. Sie leitet den Bundesverband behinderter Pflegekinder – und ist in Nottuln aufgewachsen. Ihr Verein ist Preisträger in der Kategorie ‚Grenzen überwinden‘ und engagiert sich in der Vermittlung von Kindern mit Behinderung in ein liebevolles und ihren Bedürfnissen entsprechendes Familienumfeld.“
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07.12.2018 Wolfsburger Allgemeine:
Zwei Frauen aus Wolfsburg waren mit einer Initiative für Frühchen und Sternenkinder für den Publikumspreis beim Deutschen Engagementpreis nominiert, haben aber nicht gewonnen. Über ihre Eindrücke von der Preisverleihung schreibt ihre Heimatzeitung: „Die beiden Wolfsburgerinnen in Berlin waren besonders begeistert von der preisgekrönten Arbeit des Bundesverbands behinderter Pflegekinder.“

07.12.2018 Anzeiger für Harlingerland:
Die ostfriesische Tageszeitung widmet sich zunächst dem Zonta-Club Leer, der den Publikumspreis beim Deutschen Engagementpreis gewonnen hat. Dann heißt es weiter: „Preisträger in der Kategorie ‚Grenzen überwinden‘ ist der Bundesverband behinderter Pflegekinder e. V. mit Sitz im emsländischen Papenburg, der im ganzen Bundesgebiet aktiv die Vermittlung von Kindern mit Behinderung in geeignete Pflegefamilien unterstützt. Ziel ist es, für die Kinder ein liebevolles und ihren Bedürfnissen gerechtes Familienumfeld zu finden. Der Bundesverband behinderter Pflegekinder ist in seiner Art und Arbeitsweise bundesweit einzigartig und leistet seit mehr als drei Jahrzehnten Pionierarbeit.“

06.12.2018 Ostfriesen-Zeitung:
Nach der Würdigung des Zonta-Clubs, der den Publikumspreis beim Deutschen Engagementpreis gewann, erwähnt die Ostfriesen-Zeitung auch den BbP: „In der Kategorie ‚Grenzen überwinden‘ gewann ein weiteres Projekt aus der Region: der Bundesverband behinderter Pflegekinder mit Sitz in Papenburg. Er unterstützt im ganzen Bundesgebiet aktiv die Vermittlung von Kindern mit Behinderung in geeignete Pflegefamilien, um ihnen in liebevoller Umgebung ein gutes Aufwachsen zu ermöglichen. Er sei ‚in seiner Art und Arbeitsweise bundesweit einzigartig und leistet seit mehr als drei Jahrzehnten Pionierarbeit‘, hieß es in der Laudatio.“
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06.12.2018 IVZ Ibbenbüren:
Die Tageszeitung IVZ aus Ibbenbüren berichtet über die Verleihung des Deutschen Engagementpreises 2018 an den Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. und zitiert unsere stellvertretende Vorsitzende, Waltraud Timmermann: „Ich hoffe, jetzt werden nicht nur mehr Worte gemacht, sondern ich hoffe, jetzt folgen Taten.“
Der Beitrag erzählt, wie die Schauspielerin Saskia von Winterfeld den Preis in der Kategorie ‚Grenzen überwinden‘ an Timmermann und die BbP-Vorsitzende Kerstin Held überreicht hat: „‚Sie hat wirklich eine ergreifende Laudatio gehalten‘, so die Ibbenbürenerin. Es sei eine ganz tolle Atmosphäre im Tipi-Zelt am Kanzleramt gewesen. ‚Und anschließend habe uns viele Menschen angesprochen. Manche haben auch einfach nur gesagt: Ich muss Sie mal kurz in den Arm nehmen‘.“
Weiter heißt es: „Derzeit ist es in Deutschland dem Zufall überlassen, ob ein Kind mit Behinderung, welches nicht in seiner Herkunftsfamilie leben kann, in einer Pflegefamilie aufwachsen darf. ‚Die Unterbringung im Heim ist wesentlicher einfacher geregelt als die in Pflegefamilien. Das ist doch nicht richtig‘, sagt Timmermann. ‚Aber alle reden von Inklusion‘, kritisiert sie.“
Im Bundesteilhabegesetz etwa fänden die Belange behinderter Pflegekinder nur unzureichend Beachtung, wird Timmermann weiter zitiert: „Die Ausstattung und Hilfe, die eine Pflegefamilie erhält, sei ebenfalls nirgendwo geregelt. Es gebe auch keine Hilfen für Kinder mit Behinderung im jungen Erwachsenenalter. Dabei ist keines der Pflegekinder mit dem 18. Lebensjahr erwachsen und verselbstständigt, sagt Timmermann.“ Abschließend heißt es: „Aber jetzt, nach Gesprächen mit der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die an dem Abend auch anwesend war, habe sie das Gefühl, ‚wir sind auf einem guten Weg‘.“
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Der Beitrag erscheint später unter dem Titel „Gesehen und wahrgenommen werden“ auch in der Münsterschen Zeitung Steinfurt (08.12.2018) und den Westfälischen Nachrichten Ochtrup (11.12.2018).

05.12.2018 Ems-Zeitung / NOZ.de:
Die Ems-Zeitung hat zur Berichterstattung über den Deutschen Engagementpreis 2018 unsere Geschäftsstelle in Papenburg besucht. Ihr Online-Beitrag trägt den Titel: „Bundesweite Hilfe aus Papenburg für behinderte Pflegekinder gewürdigt“.
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05.12.2018 Welt.de:
„Es geht um die Unterstützung behinderter Pflegekinder, um saubere Flüsse und um Tiere für alte Menschen: An sechs herausragende Projekte geht der Deutsche Engagementpreis 2018 zum Internationalen Tag des Ehrenamts“, beginnt die dpa-Meldung zur Preisverleihung, die die „Welt“ als eine der ersten online veröffentlicht. Zahlreiche weitere Medien haben die Meldung ebenfalls übernommen.
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04.12.2018 Erlanger Nachrichten:
„Inklusion ganz unterschiedlich umgesetzt“ überschreiben die Erlanger Nachrichten ihren Beitrag über den Inklusionspreis der Stiftung Lebenshilfe Erlangen, der auch an unsere Mitgliedsfamilie Ungerer verliehen wurde.
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01.12.2018 Neuss-Grevenbroicher Zeitung / Rheinische Post:
Unter dem Titel „Neusser erhalten Familienpreis für ihr Engagement“ berichtet die Neuss-Grevenbroicher Zeitung über unsere Mitgliedsfamilie Richter, die den Mestemacher-Preis „Gemeinsam Leben“ in der Kategorie „Großfamilie“ erhalten hat. „Wir würdigen den großen hingebungsvollen Einsatz der Pflegefamilie Sabine und Mario Richter für ihre Pflegekinder mit schweren chronischen Erkrankungen und schweren Behinderungen“, wird darin Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung und Sprecherin der Mestemacher-Gruppe, zitiert.
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21.11.2018 NDR 1 Niedersachsen:
„Man kann meinen Alltag beschreiben wie ein Impro-Theater“, sagt die BbP-Vorsitzende Kerstin Held im Gespräch mit Radio NDR 1 über ihren Alltag als Pflegemutter von Kindern mit Behinderung. „Es werden immer so Schlagworte von außen eingeworfen, und dann muss man improvisieren.“
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19.11.2018 NDR online:
Der Norddeutsche Rundfunk hat die Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. für den NDR1-Hörerpreis nominiert, mit dem ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wird: „Kerstin Held aus Ovelgönne in der Wesermarsch kümmert sich seit 18 Jahren um Pflegekinder mit schweren Behinderungen“, beginnt die Beschreibung auf der Homepage.
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05.11.2018 GEO online:
Fünf Journalistenpreise hat die GEO-Redakteurin Vivian Pasquet für ihren Beitrag „Frau Held, Mutter“ in diesem Jahr gewonnen. Ihre eigene Online-Redaktion hat sie für die Rubrik „Inside G+J“ befragt, wie die Geschichte zustandegekommen und wie ihre Wirkung entstanden ist. Darauf antwortet Vivian Pasquet unter anderem: „Als der Text dann erschien, sagte mir Kerstin Held: ‚Du hast mich stolz auf mein Leben gemacht.‘ Ich habe davor nicht realisiert, dass auch darin viel Sinn journalistischer Arbeit liegen kann. Sonst denke ich eher von den Lesern her und überlege, welche Geschichten wertvoll für sie sein könnten. Dass mich Kerstin Held daran erinnert hat, was so ein Text auch für die Protagonisten bedeutet, ist ein schönes Gefühl.“
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02.11.2018 turi2:
Im Online-Branchendienst turi2 wirbt der Verlag Gruner&Jahr mit der GEO-Geschichte über unsere Vorsitzende und deren Auswirkungen. Im Text der Anzeige, die auf unseren Pressespiegel verlinkt, heißt es: „Der Sinn von Journalismus ist, Leser zu begeistern. Manchmal schafft er aber noch mehr. GEO-Autorin Vivian Pasquet erzählt in ‚Frau Held, Mutter‘ die Geschichte einer Frau, die Pflegekinder mit Behinderung aufnimmt. 5 Preise bekam sie dafür. Ihr größter Gewinn aber ist die Reaktion der Protagonistin: ‚Du hast mich stolz auf mein Leben gemacht.‘ #waszählt“
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23.05.2018 Moses-online:
Das Info-Portal Moses-online stellt die neue BbP-Seite www.traudichwas-dubistwer.de vor. „Das Projekt entstand aufgrund von viel Frust und Hilflosigkeit der Pflegeeltern im Umgang mit Ämtern, Krankenkassen, Kliniken etc.“, berichtet Moses-online. Die Fragen dahinter: „Wie können Pflegeeltern das aushalten? Wie können sie ihre wichtige Aufgabe weiterhin erfüllen, wenn sie sich nicht wertgeschätzt und akzeptiert fühlen?“ Der Bundesverband habe „beschlossen, Pflegeeltern zu ermutigen, ihnen Wissen an die Hand zu geben und sie aufzubauen.“ Die aktuelle Seite spiegele „das derzeitige Ergebnis dieser Bemühungen“, Pflegeeltern könnten sich aber auch weiterhin über den Fragebogen beteiligen.
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09.05.2018 Die Johanniter online:
Unter der Überschrift „Wenn wir Glück haben, erreichen unsere Kinder die Pubertät“ berichtet BbP-Mitglied Bernd Lingsteding auf der Internetseite seines Arbeitgebers, wie er dazu gekommen ist, sich gemeinsam mit seiner Partnerin Birte Wiebeck um Pflegekinder mit Behinderung zu kümmern. Die Johanniter beschreiben dabei die Möglichkeit der Elternteilzeit und wie positiv das Feedback der Kollegen darauf ausfiel.
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18.04.2018 ERF Medien, Wetzlar:
Wie wird man eigentlich Pflegemutter eines behinderten Kindes? Die Redaktion von ERF Medien hat dazu Sabrina Becker befragt. Im Interview geht es auch darum, wie schwer man dabei Unterstützung bekommt, wie Familie Becker zum Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. fand – und wie es kam, dass sie noch zwei weitere Kinder aufnahm, die ebenfalls besondere Herausforderungen mitbringen.
[Link zum Online-Beitrag „Man muss kämpfen können – oder es lernen“]
[Link zum Radio-Beitrag, Teil 1: „Die Kinder sind so, wie sie sind – und sie sind gut so“]
[Link zum Radio-Beitrag, Teil 2: „Radikal geliebt: Sabrinas Pflegekinder“]

18.04.2018 Dewezet, Bodenwerder:
Die Lokalausgabe der Deister- und Weserzeitung berichtet über den Tag des Kindeswohls unter dem Titel „Bedürfnisse von Pflegekindern besser erkennen“ und schreibt: „Die seit Wochen ausverkaufte Veranstaltung lockte rund 350 interessierte Besucher auf den Stiebel Eltron Energy Campus in Holzminden.“ Weiter heißt es: „Einen Höhepunkt der Veranstaltung stellte die Verleihung des Förderpreises für herausragende Arbeiten im Dienste von Pflegekindern dar. Als Preisträger wurde in diesem Jahr der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. ausgewählt, der die Funktion eines Sprachrohrs für behinderte Pflegekinder einnimmt und dem Grundsatz ‚Jedes Kind hat das Recht auf eine Familie‘ folgt.“

17.04.2018 Täglicher Anzeiger Holzminden:
Über den 24. Tag des Kindeswohls und die Preisverleihung an den BbP schreibt der Tägliche Anzeiger Holzminden: „Mit der Vergabe des Förderpreises an den Bundesverband behinderter Pflegekinder würdigt die Stiftung die engagierte jahrzehntelange Arbeit des Bundesverbandes, die unter dem Leitgedanken ‚jedes Kind hat ein Recht auf eine Familie‘ steht. ‚Der Alltag etlicher behinderter Kinder ist dadurch lebenswerter geworden, und sie haben eine Perspektive für die Zukunft‘, lobte Michael Greiwe.“
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03.04.2018 Nordwest-Zeitung:
Mit einem ausführlichen Nachruf würdigt die Nordwest-Zeitung das Leben von Christel Roos, Ehefrau des früheren BbP-Vorsitzenden Gerhard Roos und Pflegemutter einer großen Schar besonderer Kinder. Darin heißt es: „Christel und Gerhard Roos haben das Wort Kinderreichtum neu definiert: Für nicht weniger als 25 Kinder hat das Ehepaar Verantwortung übernommen, 3 leibliche und 22 Pflegekinder. Dafür wurde das Ehepaar im Januar 2013 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.“
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28.12.2017 taz/die tageszeitung:
„Inklusion wird zum Bumerang“ überschreibt die taz einen seitengroßen Beitrag in ihrer Nord-Ausgabe über den Umgang von Hamburger Sozialbehörden mit Pflegekindern mit Behinderung. Darin wird auch unsere Vorsitzende, Kerstin Held, zitiert: „Hamburg ist das Augendrehbeispiel. Dort sagt man: ‚Wir kennen keine Sonderpflege.‘“
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15.12.2017 GEO:
Das Magazin GEO hat unsere Vorsitzende porträtiert. Für die Geschichte mit dem Titel „Frau Held, Mutter“ haben eine Redakteurin und eine Fotografin über ein ganzes Jahr hinweg mehrmals Kerstin Held und ihre Pflegekinder zuhause besucht, waren beim Familientreffen des Bundesverbands dabei und auch bei der Demo in Berlin.
Im Inhaltsverzeichnis wird der Beitrag angekündigt mit den Worten: „Seit 17 Jahren nimmt Kerstin Held Pflegekinder mit Behinderung auf. Sie schenkt jenen eine Familie, die sonst in Heimen leben müssten. Warum tut sie das?“
[Beitrag als PDF, 7,9 MB – mit freundlicher Genehmigung des Verlags Gruner&Jahr]

07.12.2017 Kölnische Rundschau:
Aus der Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen hebt die Kölnische Rundschau Frauke Zottmann-Neumeister in Bild und Text besonders hervor: „Seit ihrem Eintritt in den Ruhestand widmet sie sich vollständig ihrem Engagement, der Unterbringung von Kindern mit geistiger und körperlicher Behinderung in Pflegefamilien“, zitiert die Zeitung aus der Laudatio von Ministerpräsident Armin Laschet. Diese „Sonderpädagogischen Pflegestellen für chronisch kranke und behinderte Kinder“ seien ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen Netzes, so Laschet.
Weiter heißt es: „Sie engagiert sich zudem als Beauftragte für den Bundesverband behinderter Pflegekinder und war Teilnehmerin am Runden Tisch der Adoptiv- und Pflegefamilienverbände. Sie selbst zog vier Kinder groß, drei davon waren Pflegekinder.“
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07.12.2017 Bonner General-Anzeiger:
Unter der Überschrift „Landesverdienstorden für Königswinterin“ schreibt der Bonner General-Anzeiger: „Warum Zottmann-Neumeister eine der 18 eingeladenen und geehrten Personen war, wird schon mit einem Blick auf die Vita der Diplom-Pädagogin deutlich. Von 1972 an kümmerte sich Zottmann-Neumeister etwa in der Diakonie Düsseldorf um Adoptions- und Pflegekindervermittlung, von 2001 an hat sie den Zentralen Fachdienst für Pflegekinder mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen aufgebaut und bis 2011 auch geleitet. Und auch der Eintritt in den Ruhestand hielt sie nicht vom Engagement ab – im Gegenteil“.

06.12.2017 „Bild“ Köln:
„Laschet ehrt Rheinländer“ überschreibt die Kölner Ausgabe der „Bild“-Zeitung ihre Meldung zur Verdienstordens-Verleihung und zeigt dazu Frauke Zottmann-Neumeister mit Ministerpräsident Armin Laschet im Bild. Im Text heißt es: „Sie hat sich ihr Leben lang für schwer behinderte Kinder eingesetzt, beispielsweise liebevolle Pflegefamilien gesucht.“

27.11.2017 Welt.de:
Unter dem Titel „Wenn alle Angst haben, Fehler zu machen“ berichtet „Welt Online“ über den Umgang von Hamburger Sozialbehörden mit Pflegekindern mit Behinderung. Darin heißt es: „Ein weiterer Grund, der erklären könnte, warum Hamburg behinderte Kinder vergleichsweise schnell in Heimen unterbringt: Familien, die behinderte Kinder in Pflege haben, sind beratungsintensiv, sie binden Personal, das ohnehin schon überlastet ist. Mit einer Heimunterbringung hingegen verschwindet ein betreuungsintensiver Fall schnell aus der Ablage.“
Dazu wird auch Kerstin Held als Vorsitzende des BbP zitiert: „Es darf nicht sein, dass gut versorgte Kinder aus einem familiären Umfeld herausgerissen werden, nur damit die Behörde weniger Arbeit hat. Das Wohl des Kindes hat oberste Priorität.“
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13.11.2017 Hamburger Abendblatt:
In Hamburg haben Behörden ein zweijähriges Mädchen mit Behinderung überfallartig aus einer Bereitschaftspflegefamilie geholt und in ein Heim nach Kiel verlegt – trotz gut installiertem Pflegeteam und liebevoll kooperierenden leiblichen Eltern. Das Hamburger Abendblatt erzählt die Geschichte unter dem Titel „Eltern kämpfen um behindertes Kind“. Dabei kommt auch die stellvertretende Vorsitzende des BbP, Waltraud Timmermann, zu Wort.
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25.10.2017 Krankenversicherung.net:
Das Verbraucherportal „krankenversicherung.net“ hat mit dem Öffentlichkeitsbeauftragten des BbP, Gerhard Schindler, über die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze für Kinder mit Behinderung und über Pflegefamilien gesprochen, in denen auch Kinder mit  ein neues Zuhause finden können. Das Interview mit dem Titel „Pflegefamilien für Kinder mit Behinderung brauchen verlässlichere Regelungen“ greift auch die aktuellen Forderungen des BbP nach klaren Zuständigkeiten und bundesweit einheitlichen Leistungen für Pflegekinder mit Behinderung auf.
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15.10.2017 Deutsche Fernsehlotterie:
Unsere frühere Vorsitzende Birte Wiebeck hat der Initiative „Du bist ein Gewinn“ der Deutschen Fernsehlotterie davon erzählt, warum sie Pflegekinder mit Behinderungen aufnimmt – und wie ihr Alltagsleben aussieht.
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20.06.2017 Kobinet-Nachrichten.org:
Die Redaktion der Kobinet-Nachrichten berichtet auf ihrer Internetseite unter dem Titel „Demo für Kinderrechte“ über unsere Demo in Berlin. Über die protestierenden Pflegeeltern heißt es darin: „Sie sind nicht bereit, die seit Langem bestehenden Missstände noch länger hinzunehmen.“
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19.06.2017 Nordwest-Zeitung, Brake:
Die NWZ hat unsere Vorsitzende Kerstin Held mit ihrer Pflegefamilie besucht und beschreibt, warum es wichtig ist, dass sich Pflegeeltern politisch engagieren: „In aktuellen Gesetzesentwürfen werden Pflegekinder mit Behinderung erneut außer Acht gelassen, obwohl bereits seit Jahren dringender Handlungsbedarf besteht“, wird Kerstin Held zitiert.
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17.06.2017 Ibbenbürener Volkszeitung:
Mit der Überschrift „Gibt es ein Recht auf Familie?“ beginnt die IVZ einen Beitrag über unsere stellvertretende Vorsitzende Waltraud Timmermann und ihre Motivation, mit der gesamten Pflegefamilie zur Demo nach Berlin zu fahren: „Wir Pflegeeltern fordern gesetzlich geregelte Rahmenbedingungen für die Unterbringung behinderter
Kinder in Pflegefamilien!“
In einem separaten Kommentar schreibt die Redakteurin zum Thema der gesetzlichen Regelungen für Pflegekinder: „Hier besteht auf vielen Ebenen dringender Nachbesserungsbedarf.“ Familien insbesondere mit behinderten Pflegekindern bräuchten mehr Unterstützung, fordert die Autorin und fragt rhetorisch: „Sollte der Staat nicht Wege und Rechte für sie ebnen, Hilfen und Beratung an die Hand geben, sodass sie sich voll auf die Pflege statt auf das Kämpfen um ihre Rechte konzentrieren können?“
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15.05.2017 Achimer Kreisblatt:
Im Artikel über die Landesversammlung des PFAD-Verbands Niedersachen wird auch die Demo in Berlin angekündigt: „Kerstin Held als Vorsitzende des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder bat in der Versammlung um Unterstützung bei der Demonstration ‚Wie behindert ist das denn?‘, die am Dienstag, 20. Juni, in Berlin stattfindet.“
Weiter heißt es: „Seit mehr als drei Jahrzehnten setzen sich der Bundesverband, zahlreiche Selbsthilfeorganisationen sowie freie und öffentliche Jugendhilfeträger für die dringend notwendigen Verbesserungen der Rechte von Kindern mit Behinderungen in Pflegefamilien ein und möchten mit dieser Demonstration die breite Öffentlichkeit ansprechen. Der ‚Pfad Niedersachsen‘ setzt für die Fahrt nach Berlin einen Bus ein.“
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01.03.2017 Finanzen.de:
Das Verbraucherportal „finanzen.de“ hat den Öffentlichkeitsbeauftragten des BbP, Gerhard Schindler, zu Pflegekindern mit Behinderung interviewt. Unter dem Titel „Unterstützung für Pflegeeltern: Bundesweit gültige Regeln gefordert“ werden unter anderem die Forderungen des Runden Tischs der Adoptiv- und Pflegeelternverbände nach verlässlichen Standards für Pflegefamilien in ganz Deutschland zitiert.
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24.09.2016 Reutlinger General-Anzeiger:
Janis McDavid hat als kleines Kind über die Vermittlungshilfe des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V. eine neue Familie gefunden. Inzwischen ist er 25 Jahre alt und als „Mann ohne Arme und Beine“ in zahlreichen Medien präsent, seit er als Motivationsredner auftritt und der Herder-Verlag sein Buch „Dein bestes Leben“ veröffentlicht hat.
20160925_175707-abwDer Reutlinger General-Anzeiger porträtiert Janis McDavid unter dem Titel „Mit Charme und Mission“, angekündigt sogar mit einem Bild auf der Titelseite. Im Text heißt es unter anderem: „Seit er bei Markus Lanz auftrat und im SWR-Nachtcafé, ist Janis McDavid in immer mehr Medien präsent. Seine neue Prominenz sieht er dabei mehr als Chance denn als Last: ‚Auf der Straße angeschaut wurde ich schon immer‘, meint McDavid, ‚aber jetzt bin ich der, der mit einer gewissen Botschaft auftritt. Das macht es für mich interessant.‘“
[Beitrag als PDF, 1,4 MB – mit freundlicher Genehmigung des Reutlinger General-Anzeigers]

27.06.2016 Frühgeborene:
Das Verbandsmagazin des Bundesverbands „Das frühgeborene Kind“ e.V. widmet seine Ausgabe 2/2016 dem Thema „Frühgeborene in Pflegefamilien“. Dabei wird auf mehreren Seiten auch der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. vorgestellt – mit Beispielen von Früchchen, die in einer Pflegefamilie aufwachsen, ebenso wie mit seinen grundsätzlichen Anliegen.
[Beitrag als PDF, 1,5 MB – mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber]

17.06.2016 Lebenshilfe-Zeitung:
An einem Beispiel aus Saarbrücken beschreibt die Lebenshilfe-Zeitung, wie Kinder mit Behinderung vom Leben in einer Pflegefamilie profitieren können. Dabei wird auch der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. als Vermittlungshilfe genannt. Am Ende des Beitrags werden die Anforderungen an eine Pflegefamilie beschrieben: „Ein Pflegekind mit erhöhtem Förderbedarf aufzunehmen, können sich zunächst einmal nur wenige Menschen vorstellen. Dabei muss man hierfür kein Fachmann sein. Enthusiasmus, Warmherzigkeit, Geduld, die Freude an Kindern sowie die Bereitschaft mit einem Pflegekinderdienst zu kooperieren, sind wesentliche Anforderungen.“
[Beitrag als PDF, 244 KB – mit freundlicher Genehmigung der Lebenshilfe-Zeitung]

04.02.2016 Ems-Zeitung, Papenburg:
Der Lions Club Papenburg hat den Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. zusammen mit fünf weiteren Initiativen mit dem Erlös seiner Benefizveranstaltungen bedacht.
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05.01.2016 Neue Osnabrücker Zeitung:
Unter dem Titel „Leben mit fetalem Alkoholsyndrom: Papenburgerin bekam Korn und Bier im Mutterleib“ beschreibt die Neue Osnabrücker Zeitung am Beispiel einer jungen Frau, welche Folgen es für ein Kind haben kann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Alkohol trinkt. Dabei wird auch die Kinderärztin Prof. Dr. Andrea Caby zitiert, die Leitlinien zur FAS-Diagnostik veröffentlicht hat. Außerdem kommen Gisela Michalowski, Vorsitzende von FASD Deutschland e.V., und Kerstin Held, Vorsitzende des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V., zu Wort.
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In einem Kommentar mit dem Titel „Wachsam sein“ fordert die Autorin doppelte Ehrlichkeit: Es dürfe nicht länger verharmlost werden, dass auch kleine Mengen Alkohol einen Fötus schädigen können. Und wer von FAS betroffen ist, dem dürfe seine Diagnose nicht vorenthalten werden – was auch für Pflegefamilien gelte, die ein FAS-Kind aufnehmen.
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26.11.2015 Neue Osnabrücker Zeitung:
Der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. hat von der Barmer GEK einen Scheck über 3.000 Euro erhalten. Das Geld fließt in die Finanzierung der Fachtagung „Pflegekinder mit intensivmedizinischem Bedarf“ im Februar 2016 in Papenburg. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über die Scheckübergabe und zitiert Darius Mandok, Bezirksgeschäftsführer der Barmer GEK: „Die solidarische, gesetzliche Krankenkasse hat den Auftrag, Projekte zur Selbsthilfeförderung zu unterstützen.“
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09.09.2015 Die Welt, Berlin:
„FASD ist die einzige Behinderung, die zu 100 Prozent vermeidbar ist“, zitiert die „Welt“ am „Tag des alkoholgeschädigten Kindes“ Gisela Michalowski, BbP-Mitglied und Vorsitzende von FASD Deutschland e.V. Sie kümmert sich um vier Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft Alkohol tranken.
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19.08.2015 Nordwest-Zeitung, Oldenburg:
Der Lions-Club Brake hat ein Lagerungsnest für ein zweijähriges Pflegekind gespendet. Die Nordwest-Zeitung portraitiert aus diesem Anlass die BbP-Vorsitzende Kerstin Held und ihre (Pflege-)Familie.
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29.07.2015 Ems-Zeitung, Papenburg:
Die Ems-Zeitung berichtet über einen Zuschuss der Krankenkasse DAK-Gesundheit zum neuen Logo des Bundesverbands behinderter Pflegekinder e.V. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Neue Osnabrücker Zeitung können Sie hier ein Bild des Beitrags anschauen.
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17.12.2014 Freizeit Revue:
Die Wochenzeitschrift Freizeit Revue veröffentlicht eine ganze Seite über Angelika Simmank, die seit Jahrzehten nicht nur Pflegekinder aufnimmt, sondern sich auch im Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. engagiert. Unter dem Titel „Der Engel der unheilbar kranken Kinder“ beschreibt der Beitrag ihr Leben mit den Pflegekindern Christian und David und berichtet, wie der Verein „Aktion Kinderträume“ ein spezielles Fahrrad finanziert hat. Mit freundlicher Genehmigung des Burda-Verlags gibt es hier die Seite als PDF zu sehen.
[Beitrag als PDF, 1,2 MB]

19.11.2014 Mitteldeutsche Zeitung, Halle:
„Das hallesche Jugendamt hat im Fall eines schwerbehinderten, fünf Monate alten Säuglings nach Intervention des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder eingelenkt“, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Er werde jetzt doch in eine Pflegefamilie statt in ein Heim vermittelt. „Der Bundesverband behinderter Pflegekinder hatte zuvor schwere Vorwürfe gegen das hallesche Jugendamt erhoben.“ Die Mitteldeutsche Zeitung zitiert außerdem die Geschäftsführerin des Fachpflegedienstes Pfiff Hamburg, Alexandra Bossen: „Mit dem Ausgang bin ich, insbesondere im Hinblick auf das Kindeswohl, sehr zufrieden. Offensichtlich hat der öffentliche Druck gewirkt.“
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18.11.2014 hallelife.de:
Das Online-Magazin „hallelife“ berichtet als erstes über die Entscheidungsänderung im Jugendamt Halle. Unter dem Titel „Schwerbehindertes Kind darf nun doch in eine Pflegefamilie“ heißt es: „Das Sturmlaufen der Organisationen und Vereine hat nun scheinbar doch zu einem Umdenken im Jugendamt Halle geführt.“
Ans Ende ihres Beitrags setzen die Verfasser von hallelife sogar einen ganz persönlichen, emotionalen Absatz: „Menschen die soviel Mut, Kraft und Liebe aufbringen können und sich eines so kleinen hilflosen Menschen annehmen, wissen genau was sie tun. Sie verdienen allen Repekt dafür. Wir wünschen dem kleinen Jungen und seiner neuen Familie ALLES GUTE im Leben.“
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17.11.2014 hallespektrum.de:
„Keine Pflegefamilie für schwerbehindertes Kind? Jugendamt Halle in der Kritik“ überschreibt das Online-Magazin „HalleSpektrum“ seinen Beitrag, in dem des die gemeinsame Pressemitteilung von BbP und Pfiff aufgreift: „Das Jugendamt in Halle (Saale) steht heftig in der Kritik. Es verweigere für einen schwerstbehinderten, fünf Monate alten Säugling eine Pflegefamilie, kritisiert der Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V. (BbP).“
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17.11.2014 hallelife.de:
Das Online-Magazin „hallelife“ veröffentlicht die gemeinsame Pressemitteilung des Bundesverbands behinderter Pflegekinder und des Fachpflegedienstes Pfiff Hamburg mit dem Titel: „Jugendamt Halle verwehrt einem schwerbehinderten Kind das Recht auf familiäre Unterbringung“.
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