Internationale Studie untersucht, wie Menschen mit besonderen Bedürfnissen in der Corona-Krise zurechtkommen

Für eine weltweite Untersuchung, wie Menschen (Kinder und Erwachsene) mit besonderen Bedürfnissen die Corona-Pandemie erleben und in dieser Zeit zurechtkommen, bittet ein internationales Forscherteam um Auskünfte von Eltern und Betreuungspersonen (Pflegeeltern sind darin selbstverständlich eingeschlossen).

Die Organisatoren schreiben:

Diese Umfrage richtet sich an Eltern oder Betreuungspersonen von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, inklusive (aber nicht begrenzt auf) Autismus-Spektrum-Störung, Down-Syndrom, Williams-Beuren-Syndrom, nicht näher bezeichneter Intelligenzminderung und anderen Entwicklungs- oder genetischen Störungen, in jedem Alter (einschliesslich Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen). Es interessiert uns, ob diese Personengruppe und ihre Eltern spezifische Erfahrungen im Zusammenhang mit der Pandemie haben, vielleicht in Bezug auf Gesundheitsfragen, den Umgang mit Stress und sozialer Distanzierung/Selbstisolation, die Aussetzung von institutioneller Unterstützung, usw.

Die Umfrage ist anonym, kann online ausgefüllt werden und dauert etwa 30 Minuten.

Hier geht es direkt zum Fragebogen auf Deutsch.

Und hier steht auf Englisch weiterer Hintergrund zur Studie.

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Eine Pflegemutter lächelt ihren Pflegesohn schräg von unten an; er zeigt ihr eine Münze dicht vor ihren Gesichtern.
Bundesverband behinderter Pflegekinder e.V.
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